"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast." Antoine de Saint-Exupéry - Der kleine Prinz
"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast." Antoine de Saint-Exupéry - Der kleine Prinz

Artgerechte und natürliche Fütterung

Für mich spielt die Ernährung jedes Lebewesens eine immense Rolle. Wenn ich für mich selbst darauf achte, was ich esse, so tue ich dies auch automatisch für mein Tier.

 

Ich bin für mich persönlich zu dem Entschluss gekommen, dass meine Tiere das in den Napf oder in die Futterschüssel bekommen, was für sie das Beste ist. Und das ist für mich nicht industriell hergestelltes, mit Zusätzen und Konservierungsstoffen versehenes Futter. 


Wenn man sich näher mit diesem Thema beschäftigt, ist dies sehr spanned und interessant. Nehmen Sie sich doch bitte einmal die Packung Ihres Tierfutters und lesen die Zusammensetzung...

Ernährung des Hundes

Der Hund ist ein Karnivor - ein Fleischfresser. Dies lässt sich schon alleine am Aufbau seines Gebisses festmachen.

 

Ihn artgerecht und natürlich zu ernähren bedeutet also, ihm zur Verfügung zu stellen, was auf ihn und seinen Organismus abgestimmt ist.

Die natürlichste Art, seinen Hund zu ernähren, ist die Rohfütterung, auch BARF genannt. Hier versucht man im Grunde genommen, ein Beutetier "nachzubauen".

 

Die Mahlzeiten setzen sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen (Muskelfleisch, Innereien, Blättermagen, Pansen, Knochen und Gemüse/Obst). Die Zusammensetzung ist häufig und je nach Gesundheitszustand individuell.

 

So muss man darauf achten, dass kranke Tiere ihrem Gesundheitszustand entsprechend ernährt werden. Dies spielt bei vielen Erkrankungen eine Rolle (Allergien, Gelenkprobleme, organische Erkrankungen etc.)

 

Haben Sie bitte keine Angst vor der Rohfütterung - es ist alles gar nicht so kompliziert, wie Sie vielleicht denken. 

 

Ich unterstütze Sie gerne mit einem Futterplan, den ich speziell für Ihr Tier erstelle.

 

Oder barfen Sie schon und wünschen eine Beratung oder Optimierung? Auch dann helfe ich Ihnen sehr gerne.

 

Es gibt natürlich auch Fälle, in denen andere Futteranpassungen erforderlich sind - jedes Tier ist anders.

 

 

Ernährung der Katze

Die Katze ist im Gegensatz zum Hund ein obligater Karnivor, was bedeutet, dass der pflanzliche Anteil eine weit geringere Rolle spielt und der tierische Anteil im Vordergrund steht.

 

 

 

 

 

 

Die Umstellung einer Katze auf ein anderes Futter kann weniger einfach als bei einem Hund verlaufen.

 

Bitte bringen Sie hier ein wenig mehr Geduld mit - es gibt ausreichend Tricks und Kniffe, auch Ihren Stubentiger von einem neuen, natürlichen Futter frei von Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln zu überzeugen.

Ernährung des Pferdes

Der Markt für Pferdefutter wird immer größer, umfangreicher und unüberschaubarer. Für alles scheint es eine einfach Lösung zu geben - es gibt Müsli für alle Rassen, alle Altersklassen und alle Probleme. 

 

Denkt man aber einmal darüber nach, wofür der Verdauungsapparat eines Pferdes eigentlich ausgelegt ist und wie Pferde heutzutage gehalten werden, so passt das mit dem Futterangebot so gar nicht zusammen.

 

Ein Pferd kann Getreide sehr schlecht verdauen, denn dafür benötigt es Amylase, die nur gering vorhanden ist. Schauen wir uns nun das gängige Pferdefutter an, so finden wir Unmengen an Getreide hierin. Da Kraffutter auch oft einfach ohne Einspeicheln wie beispielsweise bei Raufutter (Heu) geschluckt wird, können wir hier die Ursahe für viele Darmprobleme finden.

 

Auch alte oder kranke Pferde, die an Substanz verlieren, sollten gezielt gefüttert werden. Hier macht es nicht die Menge.

 

 

Kontakt:

 

Ilka Staudt

Huberstr. 10

55595 Spabrücken

 

info@lecker-fresschen.de

0170-5456078